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Im Juli 2014


Das Kino "Uferpalast" in Fürth, ein Kino ohne Kommerz, sondern mit richtig guten Filmen, bittet um Hilfe! Der Anlass: Es muss digitalisiert werden. Warum? Weil neue Filme ausnahmslos nur mehr digital verfügbar sind, einige ältere Filme zwar auch digitalisiert werden, aber in Zukunft wird es fast nirgendwo mehr Zelluloid-Kopien geben. Gewiss bedeutet dies das Ende einer analogtechnischen Ära der Kinokultur. Für den "Uferpalast", will er weiterbestehen, bedeutet das allerdings eine hohe Kapitalinvestition. Absolut notwendig ist dazu ein DCI-konformer Projektor ... Deshalb gibt es jetzt die "Pixelpatenschaft", ausgeheckt vom "Uferpalast"-Team ehrenamtlich Tätiger: Helfen! Pixel kaufen!


Hans Kraus-Hübner Der Komponist Hans Kraus-Hübner hat nun Trakls Tragik zum Thema seiner Kammeroper "Liebesfluch" gemacht. Von ihm stammt die Musik zu über 40 TV- und Kinofilmen, auch für das Theater hat er Musiken komponiert. Und Michaela Moritz schrieb das Libretto für die Trakl-Oper, natürlich mit O-Tönen des Dichters, aber auch eingebauten Zitaten, etwa von Ingeborg Bachmann - Strophen aus der "Anrufung des Großen Bären" über "unschuldige Geschwisterliebe". Und diese ist das zentrale Thema der Oper: Es geht wesentlich um Trakls Beziehung zu seiner musikalisch hoch talentierten Schwester Grete, die ebenfalls drogenabhängig geworden war.


Sie ist anders: Anna Calvi - eine explosive Sängerin und Gitarristin, die einen vollkommen eigenen Stil hat, düster-romantisch, intelligent, vieldeutig, ironisch. Am allerbesten ist sie live auf der Bühne, wo sie noch jede Zuhörerschaft in die Knie zwingt. Ihre Musik hat einen völlig souveränen Sound, der Vergleiche kaum noch zulässt, zumal sie als Gitarristin mehr als nur Furore macht. Sie webt düstere elektrische Klanggirlanden, voller Experimentierlust, aber auch mit musikalischem Feingefühl, entwickelt eine halsbrecherische Dynamik in ihren Songs und scheut sich nicht vor großen Gefühls-Eruptionen.

Außerdem im neuen Heft:

  • Nürnberg hat ein neues Museum und die fränkisch-nordbayerische Kunst endlich wieder eine neue Heimstatt. Mit der Eröffnung der so genannten Kunstvilla setzt die nordbayerische Metropole die Tradition der 1930 gegründeten "Fränkischen Galerie", die sich bis 1967 der Sammlung und Präsentation fränkischer Künstler seit 1900 widmete.
  • Sie lernte nur von den Besten, der norwegischen Stimmkünstlerin Sidsel Endresen etwa, von Ausnahme-Vokalist Theo Blackman, von Michael Schiefel und auch Kurt Elling. Ihr Vorname Anna und ihr Geburtsmonat Mai machen zusammen schnell den Namen Ana Mai des Bandprojektes der Wahl-Kölner Sängerin Anna Maria Schuller!
  • Das soeben neu aufgestellte Restaurant namens "Zeitlos" hat es faustdick auf der Pfanne! Hier wird richtig gekocht, nicht aufgewärmt. Die muntere Köchin heißt Jelena und stammt aus Riga, hat dort sogar im Parlament gekocht, bis sie der Kochlöffel nach Nürnberg führte. Und hier lässt sie absolut nichts anbrennen!
  • Moondog & Aida unter unserem Himmel! Die "Pocket Opera Company" feiert ihr 40. Jubiläum!



(Anzeigenschluss für die Ausgabe 8/14: Mo. 7.7.2014)

 
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Letzte Änderung: 27.06.2014
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