Bio-Spezial in der Region

Bio-Gemüse

Rund um die Messe »Bio-Fach«

Anlässlich der Fachmesse »BioFach« (15. bis 18. Februar) in Nürnberg beschäftigt sich das Stadtmagazin plärrer in den Februar-Publikationen mit Themen rund um »Bio« in Stadt und Land.

Auf der »BioFach«, die im Messezentrum Nürnberg stattfindet, herrscht eine ganz besondere Atmosphäre: Sie ist wich-tiger Geschäftstermin und emotionaler Branchen-Event in ei-nem. Das Angebotsspektrum der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel lässt keine Wünsche offen und ein hochwertiger Kongress rundet das Messekonzept ab. Da die »BIOFACH« ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten ist, wird es in der Noris unter dem Motto »BIOFACH trifft Nürnberg« wieder eine Reihe von Veranstaltungen geben, die den Menschen in der Region die Themen der Biobranche näher bringt.

3. Nürnberger Saatgutfestival

»Wer die Saat hat, hat das Sagen«

Am Samstag, 18. Februar, findet von 11:00–17:00 Uhr im Rahmen der Eventreihe zur »BioFach« für jedermann das Saatgutfestival im Künstlerhaus im KunstKulturQuartier statt. Kulturpflanzenvielfalt zum Staunen, Kaufen und Tauschen – mit Vorträgen und künstlerischem Begleitprogramm. Damit nicht nur Fachbesucher ein Stück »BioFach« erleben können, organisiert Bluepingu e.V. ein Begleitprogramm, das Jedermann die Biowelt näher bringt. »Wer die Saat hat, hat das sagen!« Dieser Buchtitel von Anja Banzhaf gilt sicherlich nicht nur für die Landwirtschaft weltweit, sondern auch für jeden Kleingarten. Täglich gehen Vielfalt und fruchtbarer Boden verloren. Kulturpflanzen sind ein Stück Lebensqualität – und ein wichtiger Beitrag für unser Ökosystem.

Um im heimischen Garten ein kleines Stück Vielfalt mitzugestalten, bietet das Saatgutfestival die ganze Welt alter, samenfester und ökologischer Sorten, Raritäten und fast vergessene Schätze der Natur, die einst selbstverständlich waren.
Ein besonderes Highlight für alle Hobby-Gärtner ist sicherlich wieder die Saatguttauschbörse. Hier kann überzähliges Saatgut gegen andere Schätze der Natur eingetauscht werden.

Auf der Bühne im KunstKulturQuartier findet ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Information und einem Pesto-Kochkurs statt. Ein brandaktuelles Thema wird um 11.30 Uhr Prof. Dr. Hubert Wei-ger, Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern, in seinem Vor-trag vorstellen: »Bayer-Monsanto-Übernahme: Konzernkonzentration als Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt«. Dank der Unterstützung durch die Nürnberg Messe und ebl naturkost ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen des BioFach Begleitprogramms frei!

Biodiversität – Artenvielfalt

BIODIVA« – Messe für den Artenschutz

Alle 20 Minuten stirbt eine Art auf der Erde aus, auf ein Jahr gerechnet sind dies 26.280 Spezies. Diese Katastrophe, von Menschen gemacht, wird von der Wissenschaft mittlerweile als das 6. Sterben bezeichnet. Erstmalig gibt es in der Messelandschaft eine Veranstaltung zum Thema Biodiversität – Artenvielfalt. Im Umfeld der »BioFach« findet vom 17. bis 19. Februar im Z-Bau Nürnberg die »BIODIVA« statt. Hubert Rottner, einer der Gründerväter der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, macht sich wieder einmal an die Arbeit, ein bedeutendes Thema publik zu machen.

»Dieser einmalige und fragile Schatz, der der Menschheit zur Verfügung steht, soll in seiner Vielfalt und Schönheit gezeigt und erlebbar gemacht werden«, so der Messemacher Hubert Rottner. »Denn nur wer dies zu schätzen weiß, setzt sich dann auch dafür ein, dieses Juwel zu erhalten«. Kulinarisch geschieht dies unter anderem durch den Genuss von alten Gemüse-, Obst- und Fleischsorten. Durch eine Erlebnisküche wird direkt über die Sinne erfahrbar sein, wie fantastisch die derzeit noch vielen unterschiedlichen Sorten schmecken.

Die »BIODIVA« ist sowohl eine Informationsplattform als auch eine Verkaufsmesse mit über 80 Ausstellern und gliedert sich in einen zoologischen und einen botanischen Bereich. Abgerundet wird das Angebot durch einen Ideenpool, was jede/r Einzelne, jede Firma und alle gemeinsam tun können, um den Reichtum des Planeten zu schützen. Das Thema  wird praxisnah durch über 50 Workshops, Seminare und Exkursionen veranschaulicht. Ein Beispiel ist der Besuch bei den Przewalski-Pferden. Diese robusten Urwildpferde leben im nahen Tennenloher Wald und sind eines der vielen Artenschutz-Projekte des Tiergartens Nürnberg.

Die Bio-Schlemmerwoche »WINTERGENÜSSE« …

… findet vom 9. bis 19. Februar statt. Unter dem Motto »Kulinarische Highlights in ausgewählten Bio-Restaurants« lädt die BioMetropole Nürnberg während dieser 10 Tage Besucher und Bewohner der Metropolregion und die BioFach-Besucher ein, die kulinarische und genussfreudige Bio-Vielfalt der teilnehmenden Restaurants zu entdecken.
Mehr Infos unter: www.die-biometropole.de

Malwettbewerb »Bio ist … bunt«

Farbenfroh und formenreich präsentiert sich die Vielfalt der Natur. Äpfel, Birnen, Beerenobst und Trauben, Wurzelgemüse, Salate, verschiedene Kohlarten und vieles mehr: nahezu jeder Farbton lässt sich an einem Obst- und Gemüsestand entdecken. Ein buntes Ideenparadies für junge Künstler, um sich einmal auf kreative Weise mit dem Thema Artenvielfalt zu beschäftigen.

Und so lautete das Thema des diesjährigen Malwettbewerb zur BioFach »Bio ist … bunt«. Die Schüler der 4. Klassen an den Schulen in der Metropolregion Nürnberg waren dazu aufgerufen, diesen bunten Reichtum der Natur in ihren Bildwerken umzusetzen. Am 10. Februar werden die Preise an die Sieger verliehen. Ort der Preisverleihung ist St. Egidien, Nürnbergs einzige Barockkirche. Dort sind die drei Preisträgerbilder und rund 30 weitere ausgewählte Schülerwerke des Malwettbewerbs zur BioFach täglich von 9 bis 18 Uhr bis zum 3. März zu sehen.

Die 3. Ausgabe des Kongresses »STADTLANDBIO« …

… findet am 16. und 17. Februar parallel zur »BioFach, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel«, statt. Der Kongress ist für politisch Verantwortliche und Verwaltungsmitarbeiter, v. a. aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Umwelt, Beschaffung, Veranstaltungen, Gesundheit sowie Schulen/Kitas und bietet Vorträge und Workshops wichtiger Bio-Branchenkenner. Infos: www.die-biometropole.de

Kino in der Kirche:

»From Business to Being«

Wie wollen wir zukünftig leben und arbeiten? Dieser Frage geht der neue Dokumentarfilm »From Business to Being« nach. Als exklusive Vorpremiere präsentiert Bluepingu e.V. diesen sehenswerten Film in der Egidienkirche Nürnberg als Agenda 21 Kino Spezial.

Der Film zeigt die Geschichte dreier Führungskräfte, die sich auf die Suche nach Wegen aus dem »Hamsterrad des Getriebenseins« gemacht  haben. Ihre  Motivation: der Wunsch nach mehr Begeisterung, Sinnhaftigkeit und Authentizität bei ihrer Arbeit. »From Business to Being«, das sollte ja auch das Motto der Bio-Branche sein, also auch im Zusammenhang mit der »BIOFACH« eine sehr passende Fragestellung.

Im Anschluss an den Film gibt es Gelegenheit, mit Regisseur Julian Wildgruber und Diplom-Psychologen Gerd Metz ins Gespräch zu kommen. Wildgruber beschreibt seine Motivation folgendermaßen: »Wir möchten in einer Gesellschaft leben, in der wir uns von Mensch zu Mensch begegnen, in der wir uns geliebt fühlen, und in der wir mit Begeisterung tun, was uns interessiert. Wir glauben, dass das keine Utopie ist, und wir wissen, dass wir dafür bei uns selbst anfangen müssen. Auf der Suche nach Wegen, wie diese Vision Wirklichkeit werden kann, haben wir uns von Begegnungen mit spannenden Menschen leiten lassen. Aus diesen Begegnungen ist dieser Film entstanden. ‚From Business To Being‘ ist daher sozusagen ein Experiment, das dazu einlädt, sich die Frage zu stellen: Wer bin ich? Was begeistert mich? Und wie lebe und handle ich entsprechend? Und gleichzeitig unsere Antwort darauf.« Gerade macht Wildgruber bei Gerd Metz eine entsprechende Weiterbildung, denn Metz bietet Ausbildungsgänge zum Lehrer für Achtsamkeit und MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) an.

Wer nach dem Film am Thema dran bleiben möchte, der kann das tun. Im Nachgang zu diesem Filmabend wird es am 7. März in St. Egidien einen Übungsabend zum Thema Achtsamkeit geben. Die Agenda 21 Kino Reihe gibt es schon seit vielen Jahren in der Region. Seit 2008 werden Filme gezeigt, die sich mit den vielfältigen Fragestellungen eines nachhaltigen Lebensmodells auseinandersetzen. Mittlerweile gibt es für dieses besondere Kinoformat eine Reihe verschiedener Spielorte in der Region.

Erfolgsmodell »abokiste«: regionale ökologische Lebensmittel frei Haus geliefert

Die Mutter aller Kisten

»Vor 30 Jahren wurde mein Vater noch belächelt« weiß Hannah Winkler von Mohrenfels zu berichten. »Damals hat sich noch niemand um Biolebensmittel geschert. Um ökologisch angebaute Möhren zu verkaufen, musste er bis nach München fahren«.

So weite Strecken legen die Fahrer der vom Landgut Schloß Hemhofen heutzutage nicht mehr zurück, denn ökologisch erzeugtes Obst und Gemüse sind mittlerweile gefragt. Auch hier in der Region. Und was Haiko Winkler von Mohrenfels einst als Pionier ersann, hat sich in der Praxis bewährt. Der eingeschlagene Weg, Kunden mit frischem Obst und Gemüse vom eigenen Hof direkt bis vor die Haustüre zu beliefern, hat viele Anhänger gefunden, denn die Kunden sparen sich das Tragen, unnötige Kilometer mit dem Auto und kaufen stets so regional wie möglich. Das Sortiment hat sich über all die Jahre stark erweitert. So gibt es bei der »abokiste« jetzt täglich frisch gebackenes Brot, regionale Milch, ein großes Käsesortiment, leckere Säfte, und all das natürlich zu 100% ökologisch.

Dabei wurden in Hemhofen schon immer strengste Kriterien angewandt. Frische durch eigenen bzw. regionalen Gemüseanbau, Nachhaltigkeit und Kundenservice werden bis heute großgeschrieben. Täglich wird frisch verpackt: Entweder im Abo, nach Saison und in abwechslungsreichen Kisten, oder auch vom Verbraucher ganz individuell selbst zusammengestellt. Die Kunden wissen die Qualität der Lebensmittel zu schätzen. »Die EU-Vorgaben zum ökologischem Anbau sind bei uns nur der allerunterste Level«, erzählt Hannah Winkler von Mohrenfels, die als Geschäftsführerin den Weg ihres Vaters weiter geht. Sie hat sich dem Biokreis Verband angeschlossen, bei dem weitaus strengere Kriterien gelten. Auch an ihre Zulieferer und insbesondere das eigene Landgut stellt sie höchste Ansprüche. »Der Natur den Hof machen«, wirbt sie in einem Flyer. Und tatsächlich: In der Freilandgärtnerei darf zwischen den Rhabarberstauden Unkraut wachsen. Chemische Keule? – Nein, danke. Die hauseigenen Schweine leben in gewachsenen Gruppen, artgerecht auf Stroh, mit viel Auslauf im Freien.

Zum ersten Mal im Jahr 2017 wird exklusiv für die »biokistler« wieder Bio-Schweinefleisch angeboten. Bei verbindlicher Vorbestellung bis spätestens 5. Februar wird ein familienfreundliches Fleischpaket in gewohnter Qualität bis Datum 14.–17.02.2017 geliefert.

Abokiste auf Landgut Schloß Hemhofen, Schlosshof 3, 91334 Hemhofen, www.abokiste.de

Ansbacher Unternehmerin stellt Produkte aus Bio-Baumwolle her

Die Selbermacherin

Bei Slipeinlagen, Stoffbinden und Stilleinlagen aus Baumwolle denkt man zunächst an Nischenprodukte für überzeugte »Ökos«. Eine Ansbacher Unternehmerin stellt genau diese Produkte nach dem Motto »Mir kommt nix anderes in die Hose« her, weil Stoffbinden und -slipeinlagen einfach unschlagbar sind im Tragegefühl, kuschlig weich, lustig bunt.

Stefanie Wagner ist darauf gekommen, Binden zu nähen, weil sie schon immer eine »Selbermacherin« ist, deshalb nennt sie ihre Firma auch »ALMO by die Selbermacherin«. »ALMO« ist die Abkürzung für Alternative Monatshygiene. Vor etwa sieben Jahren hat sie mit Menstruationstassen und Stoffbinden experimentiert, die empfohlen wurden, weil in den üblichen Wegwerf-Produkten viele schädliche Rückstände sein sollen und war zunächst ganz skeptisch. Von den damals bestellten Stoffbinden waren schon nach einigen Monaten 9 von 10 Binden reif für die Tonne. Die »Selbermacherin« war sich sicher, dass sie das besser kann und hat über Jahre verschiedene Materialien und Formen probe-genäht und getestet, bis ein praktisches Produkt übrig war. Dieses kuschlig weiche Tragefühl wollte sie für Frauen zugänglich machen.

Im November 2013 wagte sie den Sprung in die Selbständigkeit. Seitdem wächst die Firma. Es gibt schon einige Verkaufsstellen, die »ALMO« anbieten, eine der ersten war das »Babystübchen« in Erlangen, unter anderem gibt es auch Verkaufsstellen in Österreich und der Schweiz. Erhältlich sind die Produkte im Online-Shop und im deutschsprachigen Raum auf Märkten, Messen und Festivals. Bei der Resonanz scheiden sich die Frauen. Die einen laufen vorbei, kichern, lachen, machen entsetzte Gesichter, denn es spuken viele Tabus rund um das Thema Menstruation in den Köpfen der Menschen. Und dann sind da die anderen, die »ALMO«-Kundinnen, die auf den Stand zustürmen, begeistert und schon lange nach einer Alternative zu den Wegwerfprodukten suchend. Oder neugierige Frauen, die nur mal gucken wollen und dann sogar überzeugt sind. Die Befürchtung, dass dabei eine Riesen-Sauerei entsteht, stinkend, knisternd, und das ganze Badezimmer blutüberlaufen, ist falsch. »ALMO« können bei 90 Grad (ohne vorher kalt einzuweichen) in der Waschmaschine gewaschen werden, stinken dank Baumwolle nicht und knisterndes Plastik ist auch nicht drin. Die Stoffbinden können ganz normal gewaschen und sogar in den Trockner gegeben werden. »ALMO« sind mindestens so saugfähig wie die Wegwerf-Variante und werden ungefähr so oft gewechselt wie die Plastik-Binden.

Eine Frau verbraucht in ihrem Leben ungefähr 16.000 Wegwerf-Binden oder Tampons. In Bio-Qualität entspricht das einer Summe von ca. 4.800 Euro. Dafür kann man ganz schön viele Stoffbinden kaufen. Übrigens, »ALMO« haben einen Auslaufschutz, der atmungsaktiv und wasserdicht ist, denn so machen die Roten Tage auch noch Spaß. Eine Ausstattung an Stoffbinden hält etwa zehn Jahre. Die Stoff-Variante ist immer zuhause verfügbar und muss nicht erst noch eingekauft werden, wenn die Tage mal wieder überraschend kommen. Im Online-Shop finden sich einige andere Produkte wie Zirbenkissen, Still-Kissen, Naturkautschuk-Wärmflaschen und mehr.

ALMO by »Die Selbermacherin« Stefanie Wagner, Wasserzell 18, 91522 Ansbach

Tel.: 0981-46639766, Mobil: 0157-73873990

www.natuerlich-almo.de, www.dieSelbermacherin.de

Klosterbrauerei Weißenohe

Eine lange Historie, ökologische Bierproduktion und Kunstraum

Vom Kloster zur Klosterbrauerei war es für die Weißenoher Benediktiner Ende des 10. Jahrhunderts nur ein kleiner Schritt. Denn das Bierbrauen war damals ein fester Bestandteil klösterlichen Lebens. Nach der Säkularisation 1803 wurde das Kloster an Privatpersonen veräußert. 1827 gelangte der Komplex an den Braumeister Friedrich Kraus, der die »fränkische Dreifaltigkeit« aus Brauerei, Gastwirtschaft und Landwirtschaft mit wachsendem Erfolg weiterführte. Heute wird die Brauerei mit 13 Mitarbeitern in der fünften Generation von Urban Winkler und seiner Frau Katharina geführt.

Die Brauerei beschafft sich alle Rohstoffe (Biogerste und Hopfen) aus der näheren Umgebung. Damit unterstützt sie anstelle von monokulturellen Fehlentwicklungen den regionalen Biolandbau und fördert damit eine naturnahe Kulturlandschaft. Das manifestiert Urban Winkler auch auf den Bieretiketten. Auf dem »Bioland Classic Export« steht der Satz »Eine Kiste Weissenoher Biobier erspart für mindestens 7 qm Acker (bis zu 10 qm) den unnötigen Einsatz von Agrochemie«.

Neben dem »Bioland Classic Export« gibt es das »greenMONKey« als Bioland Craft Bier in drei unterschiedlichen Varianten: »Hersbrucker«, »Mandarina« und »Polaris«. Das besondere daran ist die sogenannte Kalthopfung mit den Hopfensorten, die den Bieren ihre Namen geben. Die Kalthopfung bindet die flüchtigen Aromen der Hopfenöle im Bier und erzeugen einen besonderen Geschmack. Mehr über das Bierbrauen und die Unternehmensphilosophie erfährt man bei den monatlichen Brauerei-Führungen: Termine 17.09., 15.10., 19.11., 17.12. Infos: Tel.: 09192 – 591.

Auch in Sachen Kunst ist die Familie Winkler unterwegs. Seit 2004 gibt es im September den »Kunstraum Weißenohe« mit Beiträgen internationaler Künstler, in diesem Jahr zum Thema »Lebensfreude« vom 3. bis 25.9. Vernissage am 3.9. um 19 Uhr. Info: www.kunstraum-weissenohe.de